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Schlacht von Guadalajara

1937 Kastilien Feldschlacht

For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Die grosse Winterschlacht um Guadalajara
Anfang März begann die grosse Offensive der nationalen Truppen auf Gudalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde. Die ausserordentlich schweren Kämpfe nahmen einen wechselnden Verlauf; das Kriegsglück, das sich im Anfang den Nationalen zuneigte, wandte sich später den Roten zu. Kälte, Hagelsturm, aufgeweichter Boden und scharfe Winde erwiesen sich oft als schlimmere Gegner als das feindliche Feuer. Die Soldaten der ersten beiden freiwilligen Divisionen lagen fünf Tage lang in Schlamm und Dreck, ohne warmes Essen. Zum ersten Male im spanischen Bürgerkrieg wurden ausschließlich motorisierte Einheiten eingesetzt.
Tankabwehrgeschütz in den vordersten Infanterielinien.
Fot. H.G. von Studnitz

Tankabwehrgeschütz in den vordersten Infanterielinien.

For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Die grosse Winterschlacht um Guadalajara Anfang März begann die grosse Offensive der nationalen Truppen auf Gudalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde. Die ausserordentlich schweren Kämpfe nahmen einen wechselnden Verlauf; das Kriegsglück, das sich im Anfang den Nationalen zuneigte, wandte sich später den Roten zu. Kälte, Hagelsturm, aufgeweichter Boden und scharfe Winde erwiesen sich oft als schlimmere Gegner als das feindliche Feuer. Die Soldaten der ersten beiden freiwilligen Divisionen lagen fünf Tage lang in Schlamm und Dreck, ohne warmes Essen. Zum ersten Male im spanischen Bürgerkrieg wurden ausschließlich motorisierte Einheiten eingesetzt. Tankabwehrgeschütz in den vordersten Infanterielinien. Fot. H.G. von Studnitz Tankabwehrgeschütz in den vordersten Infanterielinien.

Author: Studnitz, von H.G.License:CC-BY-SA-4.0
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For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Die grosse Winterschlacht um Guadalajara
Anfang März begann die grosse Offensive der nationalen Truppen auf Gudalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde. Die ausserordentlich schweren Kämpfe nahmen einen wechselnden Verlauf; das Kriegsglück, das sich im Anfang den Nationalen zuneigte, wandte sich später den Roten zu. Kälte, Hagelsturm, aufgeweichter Boden und scharfe Winde erwiesen sich oft als schlimmere Gegner als das feindliche Feuer. Die Soldaten der ersten beiden freiwilligen Divisionen lagen fünf Tage lang in Schlamm und Dreck, ohne warmes Essen. Zum ersten Male im spanischen Bürgerkrieg wurden ausschließlich motorisierte Einheiten eingesetzt.
Infanterie beim Sturm auf Trijueque.

Fot. H.G. von Studnitz

For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Die grosse Winterschlacht um Guadalajara Anfang März begann die grosse Offensive der nationalen Truppen auf Gudalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde. Die ausserordentlich schweren Kämpfe nahmen einen wechselnden Verlauf; das Kriegsglück, das sich im Anfang den Nationalen zuneigte, wandte sich später den Roten zu. Kälte, Hagelsturm, aufgeweichter Boden und scharfe Winde erwiesen sich oft als schlimmere Gegner als das feindliche Feuer. Die Soldaten der ersten beiden freiwilligen Divisionen lagen fünf Tage lang in Schlamm und Dreck, ohne warmes Essen. Zum ersten Male im spanischen Bürgerkrieg wurden ausschließlich motorisierte Einheiten eingesetzt. Infanterie beim Sturm auf Trijueque. Fot. H.G. von Studnitz

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Anfang März begann die grosse Offensive der nationalen Truppen auf Gudalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde. Die ausserordentlich schweren Kämpfe nahmen einen wechselnden Verlauf; das Kriegsglück, das sich im Anfang den Nationalen zuneigte, wandte sich später den Roten zu. Kälte, Hagelsturm, aufgeweichter Boden und scharfe Winde erwiesen sich oft als schlimmere Gegner als das feindliche Feuer. Die Soldaten der ersten beiden freiwilligen Divisionen lagen fünf Tage lang in Schlamm und Dreck, ohne warmes Essen. Zum ersten Male im spanischen Bürgerkrieg wurden ausschließlich motorisierte Einheiten eingesetzt.
Ein Verwundeter erfährt auf offenem Feld die erste Hilfe.

Fot. H.G. von Studnitz

For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Die grosse Winterschlacht um Guadalajara Anfang März begann die grosse Offensive der nationalen Truppen auf Gudalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde. Die ausserordentlich schweren Kämpfe nahmen einen wechselnden Verlauf; das Kriegsglück, das sich im Anfang den Nationalen zuneigte, wandte sich später den Roten zu. Kälte, Hagelsturm, aufgeweichter Boden und scharfe Winde erwiesen sich oft als schlimmere Gegner als das feindliche Feuer. Die Soldaten der ersten beiden freiwilligen Divisionen lagen fünf Tage lang in Schlamm und Dreck, ohne warmes Essen. Zum ersten Male im spanischen Bürgerkrieg wurden ausschließlich motorisierte Einheiten eingesetzt. Ein Verwundeter erfährt auf offenem Feld die erste Hilfe. Fot. H.G. von Studnitz

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Anfang März begann die grosse Offensive der nationalen Truppen auf Gudalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde. Die ausserordentlich schweren Kämpfe nahmen einen wechselnden Verlauf; das Kriegsglück, das sich im Anfang den Nationalen zuneigte, wandte sich später den Roten zu. Kälte, Hagelsturm, aufgeweichter Boden und scharfe Winde erwiesen sich oft als schlimmere Gegner als das feindliche Feuer. Die Soldaten der ersten beiden freiwilligen Divisionen lagen fünf Tage lang in Schlamm und Dreck, ohne warmes Essen. Zum ersten Male im spanischen Bürgerkrieg wurden ausschließlich motorisierte Einheiten eingesetzt.
MG-Nest an der Strasse.

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Anfang März begann die grosse Offensive der nationalen Truppen auf Gudalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde. Die ausserordentlich schweren Kämpfe nahmen einen wechselnden Verlauf; das Kriegsglück, das sich im Anfang den Nationalen zuneigte, wandte sich später den Roten zu. Kälte, Hagelsturm, aufgeweichter Boden und scharfe Winde erwiesen sich oft als schlimmere Gegner als das feindliche Feuer. Die Soldaten der ersten beiden freiwilligen Divisionen lagen fünf Tage lang in Schlamm und Dreck, ohne warmes Essen. Zum ersten Male im spanischen Bürgerkrieg wurden ausschließlich motorisierte Einheiten eingesetzt.
Hier hat eine Fliegerbombe in die Kolonne eingeschlagen und mehrere Wagen zerstört.

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MG-Nest an der Strasse.

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Anfang März begann die grosse Offensive der nationalen Truppen auf Gudalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde. Die ausserordentlich schweren Kämpfe nahmen einen wechselnden Verlauf; das Kriegsglück, das sich im Anfang den Nationalen zuneigte, wandte sich später den Roten zu. Kälte, Hagelsturm, aufgeweichter Boden und scharfe Winde erwiesen sich oft als schlimmere Gegner als das feindliche Feuer. Die Soldaten der ersten beiden freiwilligen Divisionen lagen fünf Tage lang in Schlamm und Dreck, ohne warmes Essen. Zum ersten Male im spanischen Bürgerkrieg wurden ausschließlich motorisierte Einheiten eingesetzt.
Ein Verwundeter erfährt auf offenem Feld die erste Hilfe.

Fot. H.G. von Studnitz

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Anfang März begann die grosse Offensive der nationalen Truppen auf Gudalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde. Die ausserordentlich schweren Kämpfe nahmen einen wechselnden Verlauf; das Kriegsglück, das sich im Anfang den Nationalen zuneigte, wandte sich später den Roten zu. Kälte, Hagelsturm, aufgeweichter Boden und scharfe Winde erwiesen sich oft als schlimmere Gegner als das feindliche Feuer. Die Soldaten der ersten beiden freiwilligen Divisionen lagen fünf Tage lang in Schlamm und Dreck, ohne warmes Essen. Zum ersten Male im spanischen Bürgerkrieg wurden ausschließlich motorisierte Einheiten eingesetzt.
Nationale Infanterie bereit zum Sturm auf Trijueque.

Fot. H.G. von Studnitz

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Anfang März begann die grosse Offensive der nationalen Truppen auf Gudalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde. Die ausserordentlich schweren Kämpfe nahmen einen wechselnden Verlauf; das Kriegsglück, das sich im Anfang den Nationalen zuneigte, wandte sich später den Roten zu. Kälte, Hagelsturm, aufgeweichter Boden und scharfe Winde erwiesen sich oft als schlimmere Gegner als das feindliche Feuer. Die Soldaten der ersten beiden freiwilligen Divisionen lagen fünf Tage lang in Schlamm und Dreck, ohne warmes Essen. Zum ersten Male im spanischen Bürgerkrieg wurden ausschließlich motorisierte Einheiten eingesetzt.
Die Ablösung bezieht ihre Stellungen.

Fot. H.G. von Studnitz

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Anfang März begann die grosse Offensive der nationalen Truppen auf Gudalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde. Die ausserordentlich schweren Kämpfe nahmen einen wechselnden Verlauf; das Kriegsglück, das sich im Anfang den Nationalen zuneigte, wandte sich später den Roten zu. Kälte, Hagelsturm, aufgeweichter Boden und scharfe Winde erwiesen sich oft als schlimmere Gegner als das feindliche Feuer. Die Soldaten der ersten beiden freiwilligen Divisionen lagen fünf Tage lang in Schlamm und Dreck, ohne warmes Essen. Zum ersten Male im spanischen Bürgerkrieg wurden ausschließlich motorisierte Einheiten eingesetzt.
Nach fünf Tagen Ablösung: Völlig ermattete Soldatentypen.

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Anfang März begann die grosse Offensive der nationalen Truppen auf Gudalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde. Die ausserordentlich schweren Kämpfe nahmen einen wechselnden Verlauf; das Kriegsglück, das sich im Anfang den Nationalen zuneigte, wandte sich später den Roten zu. Kälte, Hagelsturm, aufgeweichter Boden und scharfe Winde erwiesen sich oft als schlimmere Gegner als das feindliche Feuer. Die Soldaten der ersten beiden freiwilligen Divisionen lagen fünf Tage lang in Schlamm und Dreck, ohne warmes Essen. Zum ersten Male im spanischen Bürgerkrieg wurden ausschließlich motorisierte Einheiten eingesetzt.
Kampf um Trijueque.- Artillerie und Infanterie in voller Aktion. 

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Anfang März begann die grosse Offensive der nationalen Truppen auf Gudalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde. Die ausserordentlich schweren Kämpfe nahmen einen wechselnden Verlauf; das Kriegsglück, das sich im Anfang den Nationalen zuneigte, wandte sich später den Roten zu. Kälte, Hagelsturm, aufgeweichter Boden und scharfe Winde erwiesen sich oft als schlimmere Gegner als das feindliche Feuer. Die Soldaten der ersten beiden freiwilligen Divisionen lagen fünf Tage lang in Schlamm und Dreck, ohne warmes Essen. Zum ersten Male im spanischen Bürgerkrieg wurden ausschließlich motorisierte Einheiten eingesetzt.
Schwere Artillerie geht in Stellung.

Fot. H.G. von Studnitz

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Im freien Feld vor Trijueque sind Geschütze der nationalen Truppen angefahren, um den Angriff auf die Stellungen der Bolschewisten vorzubereiten.

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Anfang März begann die große Offensive der nationalen Truppen auf Gudalajara, deren Hauptstoß auf der Straße Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde. Die außerordentlich schweren Kämpfe nahmen einen wechselnden Verlauf; das Kriegsglück, das sich im Anfang den Nationalen zuneigte, wandte sich später den Roten zu. Kälte, Hagelsturm, aufgeweichter Boden und scharfe Winde erwiesen sich oft als schlimmere Gegner als das feindliche Feuer. Die Soldaten der ersten beiden freiwilligen Divisionen lagen fünf Tage lang in Schlamm und Dreck, ohne warmes Essen. Zum ersten Male im spanischen Bürgerkrieg wurden ausschließlich motorisierte Einheiten eingesetzt.
Das heiß umkämpfte Wegwärterhäuschen an Kilometer 80 auf der Straße nach Guadalajara.

Fot. H.G. von Studnitz

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Anfang März begann die grosse Offensive der nationalen Truppen auf Gudalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde. Die ausserordentlich schweren Kämpfe nahmen einen wechselnden Verlauf; das Kriegsglück, das sich im Anfang den Nationalen zuneigte, wandte sich später den Roten zu. Kälte, Hagelsturm, aufgeweichter Boden und scharfe Winde erwiesen sich oft als schlimmere Gegner als das feindliche Feuer. Die Soldaten der ersten beiden freiwilligen Divisionen lagen fünf Tage lang in Schlamm und Dreck, ohne warmes Essen. Zum ersten Male im spanischen Bürgerkrieg wurden ausschließlich motorisierte Einheiten eingesetzt. Motorisierte Ablösungsmannschaften gehen auf der Strasse Madrid - Saragossa vor.
Bei Abdruck nennen:  H.G. von Studnitz - Scherl Bilderdienst

29.3.1937

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Bei Abdruck nennen:. H.G. von Studnitz - Scherl Bilderdienst

29.3.1937

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Spanischer Freiheitskampf 1936 - 39

Anfang März 1937 begann die grosse Offensive der faschistischen Franco-Truppen auf Guadalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde.

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Spanischer Freiheitskampf 1936 - 39

Anfang März 1937 begann die grosse Offensive der faschistischen Franco-Truppen auf Guadalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde.

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Spanischer Freiheitskampf 1936 - 39

Anfang März 1937 begann die grosse Offensive der faschistischen Franco-Truppen auf Guadalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde.

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Spanischer Freiheitskampf 1936 - 39

Anfang März 1937 begann die grosse Offensive der faschistischen Franco-Truppen auf Guadalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrid - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde.

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Spanischer Freiheitskampf 1936 - 39
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3961-37

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Spanischer Freiheitskampf 1936 - 39
Anfang März 1937 begann die grosse Offensive der faschistischen Franco-Truppen auf Guadalajara, deren Hauptstoss auf der Strasse Madrif - Saragossa (Carretera de Aragon) geführt wurde.

3961-37

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Spanischer Freiheitskampf 1936 - 39
Faschistische Franco - Soldaten bei Guadalajara.

3961-37

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Mapa a escala 1:100.000 de una parte de la provincia de Guadalajara, producido por el Istituto Geografico Militare italiano meiante reducción fotomecánica de 4 hojas del MTN50

Mapa a escala 1:100.000 de una parte de la provincia de Guadalajara, producido por el Istituto Geografico Militare italiano meiante reducción fotomecánica de 4 hojas del MTN50

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Maps of battle of Guadalajara.

Maps of battle of Guadalajara.

Author: Carlos BartoloméLicense:CC-BY-SA-4.0
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Historische Übersicht

Niederlage der italienischen Freiwilligentruppen gegen die Republikaner.

Fakten auf einen Blick

Ergebnis:Republikanischer Sieg.

Republikaner

  • Befehlshaber: Vicente Rojo
  • Truppenstärke: ca. 35.000
  • Verluste: ca. 2.000

CTV (Italienische Freiwillige)

  • Befehlshaber: Mario Roatta
  • Truppenstärke: ca. 35.000
  • Verluste: ca. 6.000

Strategischer Kontext

Versuch, Madrid durch eine Zangenbewegung von Nordosten einzunehmen.

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